o.k. alright

o.k. alright
Type:
Clubgarten
Date:
03 07 21
Start:
14:00
End:
23:59

Liebes Tagebuch,
Am Samstag werde ich das erste Mal seit Auftreten der Seuche wieder richtig Tanzen gehen. Die Erinnerungen ans letzte Mal sind so blass, wie Maxis Gesicht nach ihrer mehrwöchigen Quarantäne. Doch mit jedem Ton und mit jeder Bewegung wird alles wieder Farbe annehmen. Und jeder Schluck dieser seltsam rosanen Flüssigkeit wird mich von den Füßen her aufsprudeln, bis ich randvoll und übersäuert bin. In Nebel gehüllt tauchen wogend zwischen Licht und Dunkel rosige Gesichter auf. Dann bin ich endlich wieder gemeinsam einsam. Etwas erschöpft von den aus der Übung geratenen Bewegungsabläufen werde ich mit großer Lust das eine oder andere überflüssige Gespräch führen. Für einen Moment lang wird alles in Ordnung sein. Vielleicht werde ich mich auf dem Heimweg übergeben müssen und anschließend ohne Zähneputzen in den Schlaf der Selbstgerechten sinken. Ich bin bereit, o.k.alright!

ATTENTION: Please join our Telegram-Channel für kurzfristige Informationen, etwa zum Füllegrad oder wetterbedingten Planänderungen: t.me/objektkleina

⊘ Bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt zu Personen hattet, die an SARS Cov 2 erkrankt sind. Der Zutritt ist euch untersagt!
± Bedingung für den Einlass ist die Vorlage eines zertifizierten tagesaktuellen negativen Corona-Tests bzw. der Nachweis des vollständigen Impfschutz oder der Genesung. Zum Abgleich ist unbedingt ein gültiges Personaldokument mitzuführen! Vor dem Club können keine Schnelltests durchgeführt werden.
✎ Zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle einer Infektion, sind wir verpflichtet, eure Kontaktdaten zu erheben, hierfür werden wir die CoronaWarnApp verwenden. Auch eine analoge Kontaktdatenerfassung wird möglich sein.
⨀ Ihr seid angehalten, möglichst Abstand zu einander zu halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo das nicht möglich ist – etwa beim Tanzen. Außer am Einlass und auf den Toiletten herrscht jedoch keine allgemeine Maskenpflicht!
⧊ Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt! Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen.

⊘ no hate – just love ♡

Artwork: Eulervoid

Lineup

☑︎ Alto Bloom ( Mjut | LE )
☑︎ Anna Malysz ( nice 4 what | LE )
☑︎ Curl ( tagträumer production | LE )
☑︎ goldie ( objekt klein a )
☑︎ kosmo albatros ( objekt klein a | LE )

SUPERSOCIAL

SUPERSOCIAL
Type:
Performance
Date:
04 07 21
Start:
16:00

Die Inszenierung SUPERSOCIAL der estnischen Künstler*innen Üüve-Lydia Toompere und Siim Tõniste ist eine Einladung an das Publikum. Ihre Gastgeber*innen bringen Sie miteinander ins Gespräch, unangestrengt, persönlich und manchmal überraschend hintersinnig. Vielleicht werden Sie sich im Laufe der 100 Minuten der Meinung von jemand anderem anschließen, vielleicht stehen Sie mal alleine für etwas ein. Zwischendrin können Sie einfach nur zuschauen und am Ende bekommen Sie 600 Sekunden geschenkt – für etwas ganz besonderes. SUPERSOCIAL eben.

SUPERSOCIAL ist ein Stück, für das es nicht unbedingt ein Theater braucht, weil es an allen Orten stattfinden kann, an denen Menschen aus verschiedensten Anlässen zusammen kommen. Daher wandert die Inszenierung nun für fünf Vorstellungen durch Dresden, vom Zentralwerk in Pieschen über den Club oka im Industriegelände bis zur Terrasse des Kleinen Hauses. Ursprünglich für das europäische Festival für junge Regie Fast Forward im November 2020 geplant, konnte die Arbeit bedingt durch den Lockdown im November nicht stattfinden, erhielt dann aber den vom Förderverein gestifteten Residenzpreises des Festivals. Nun lösen Üüve-Lydia Toompere und Siim Tõniste ihren Preis ein. In Interviews mit verschiedenen Dresdner Gesprächspartner*innen haben sie sich seit April mit der Stadt beschäftigt, in der sie jetzt das Publikum zu SUPERSOCIAL einladen. Ihre Gastgeber*innen sind also bestens vorbereitet, um Sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Lassen Sie sich überraschen!

Üüve-Lydia Toompere (*1990) und Siim Tõniste (*1987) arbeiten als Performer, Choreograf*innen, Dozenten und Stückentwickler in unterschiedlichen Projekten und Disziplinen. Toompere hat gerade ein Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin abgeschlossen. Tõniste lebt als freier Künstler in Tallinn. Vom Theater, über soziale Bildung und Vermittlungsarbeit bis zur Clubszene beschäftigen sie sich mit verschiedenen kommunikativen und sozialen Aspekten ihrer Kunst. Seit 2015 erarbeiten sie als Autoren- und Regie-Team eigene Theaterstücke, SUPERSOCIAL ist ihre dritte gemeinsame Inszenierung.

SUPERSOCIAL

SUPERSOCIAL
Type:
Performance
Date:
05 07 21
Start:
20:00

Die Inszenierung SUPERSOCIAL der estnischen Künstler*innen Üüve-Lydia Toompere und Siim Tõniste ist eine Einladung an das Publikum. Ihre Gastgeber*innen bringen Sie miteinander ins Gespräch, unangestrengt, persönlich und manchmal überraschend hintersinnig. Vielleicht werden Sie sich im Laufe der 100 Minuten der Meinung von jemand anderem anschließen, vielleicht stehen Sie mal alleine für etwas ein. Zwischendrin können Sie einfach nur zuschauen und am Ende bekommen Sie 600 Sekunden geschenkt – für etwas ganz besonderes. SUPERSOCIAL eben.

SUPERSOCIAL ist ein Stück, für das es nicht unbedingt ein Theater braucht, weil es an allen Orten stattfinden kann, an denen Menschen aus verschiedensten Anlässen zusammen kommen. Daher wandert die Inszenierung nun für fünf Vorstellungen durch Dresden, vom Zentralwerk in Pieschen über den Club oka im Industriegelände bis zur Terrasse des Kleinen Hauses. Ursprünglich für das europäische Festival für junge Regie Fast Forward im November 2020 geplant, konnte die Arbeit bedingt durch den Lockdown im November nicht stattfinden, erhielt dann aber den vom Förderverein gestifteten Residenzpreises des Festivals. Nun lösen Üüve-Lydia Toompere und Siim Tõniste ihren Preis ein. In Interviews mit verschiedenen Dresdner Gesprächspartner*innen haben sie sich seit April mit der Stadt beschäftigt, in der sie jetzt das Publikum zu SUPERSOCIAL einladen. Ihre Gastgeber*innen sind also bestens vorbereitet, um Sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Lassen Sie sich überraschen!

Üüve-Lydia Toompere (*1990) und Siim Tõniste (*1987) arbeiten als Performer, Choreograf*innen, Dozenten und Stückentwickler in unterschiedlichen Projekten und Disziplinen. Toompere hat gerade ein Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin abgeschlossen. Tõniste lebt als freier Künstler in Tallinn. Vom Theater, über soziale Bildung und Vermittlungsarbeit bis zur Clubszene beschäftigen sie sich mit verschiedenen kommunikativen und sozialen Aspekten ihrer Kunst. Seit 2015 erarbeiten sie als Autoren- und Regie-Team eigene Theaterstücke, SUPERSOCIAL ist ihre dritte gemeinsame Inszenierung.

o.k. aber bitte mit Sahne – CANCELED

o.k. aber bitte mit Sahne – CANCELED
Type:
Clubgarten
Date:
17 07 21
Start:
14:00
End:
23:59

Mit Sechser Doppelpasch direkt über Los ballern, das wärs. Doch ich lauf mir nen Wolf mit Mäuschenschritten im Hamsterrad. Warum? Because of a problem. Irgendwas mit Dings. Aber das ist nur ein Beispiel von geringer Aussagekraft.. Never ending rush hour an der Endstation Sehnsucht. Man versicherte mir, es handle sich um einen Kopfbahnhof. Aber ich habe hier nie jemanden zusteigen sehen. Zug um Zug rauscht die Gegenwart vorbei und verschwindet im schwarzen Loch in der Wand. Tatsächlich steigt auch niemand aus.. Die Leute, um die es sich hier füllt, scheinen eher irgendwie hängengeblieben zu sein. Sie werden ein paar Meter mitgeschleift, bevor sie irgendwo stürzen und mit der Zeit gehen. Vielleicht mal wieder ne Ereigniskarte ziehen. Dann passiert immerhin was in der großen Wartehalle des Lebens. Ich leg noch ne Gemeinschaftskarte oben drauf. So lässt es sich doch aushalten, oder? o.k. aber bitte mit Sahne!

ATTENTION: Please join our Telegram-Channel für kurzfristige Informationen, etwa zum Füllegrad oder wetterbedingten Planänderungen: t.me/objektkleina

⊘ Bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt zu Personen hattet, die an SARS Cov 2 erkrankt sind. Der Zutritt ist euch untersagt!
± Bedingung für den Einlass ist die Vorlage eines zertifizierten tagesaktuellen negativen Corona-Tests bzw. der Nachweis des vollständigen Impfschutz oder der Genesung. Zum Abgleich ist unbedingt ein gültiges Personaldokument mitzuführen! Vor dem Club können keine Schnelltests durchgeführt werden.
✎ Zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle einer Infektion, sind wir verpflichtet, eure Kontaktdaten zu erheben, hierfür werden wir die CoronaWarnApp verwenden. Auch eine analoge Kontaktdatenerfassung wird möglich sein.
⨀ Ihr seid angehalten, möglichst Abstand zu einander zu halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo das nicht möglich ist – etwa beim Tanzen. Außer am Einlass und auf den Toiletten herrscht jedoch keine allgemeine Maskenpflicht!
⧊ Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt! Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen.

⊘ no hate – just love ♡

Artwork: Eulervoid

Diese Veranstaltung wird (hoffentlich) gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden

KLUBNACHT – Ein Theaterstück zum Feiern

KLUBNACHT – Ein Theaterstück zum Feiern
Type:
Theater
Date:
30 07 21
Start:
20:00

Wohin mit sich, wenn nichts mehr geht. Wohin gehen, wenn der Ort fehlt. Ein Haufen Menschen, denen mit Corona die Autobahnkirche genommen wurde, fanden sich zusammen, um Clubbing aus ihrer Erinnerung zu rekonstruieren und in der Selbstreflexion zu inszenieren. Entstanden ist ein Laienschauspiel in Kollektivregie, so anarchisch wie eine gute Klubnacht. Die kleine Geschichte einer großen Sehnsucht, voller Bezüge und Selbstbezüglichkeit. Ein schräger Lobgesang auf das Gemeinsame. Ein Theaterstück zum Feiern.

“Medial wird der Club ja immer gerne missverstanden als Ort, an dem man sich zu möglichst stumpfsinniger Musik alle möglichen Drogen reinknallt und dann Fremde aller Geschlechter auf der Toilette vögelt. Dabei ist der Club vor allem auch ein Ort der Besinnung, der Kontemplation, des Gesprächs. Man begegnet Gleichgesinnten verschiedenster Farbe, Form und Gesinnung, man trifft Freundinnen, man trifft Spinner, man trifft Hinz und Kunz. Man wundert sich mitunter, wen man alles trifft – und wen nicht. Jedenfalls ist ein guter Club als gesellschaftliche Institution am ehesten noch der griechischen Agora zu vergleichen: Der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz der Kreativszene der Stadt, aus der heraus er entstanden ist. Der Club ist ein Ort der Geschichten und — der Mythen.“

“Komodo-Warane! Drachendinger sind das. Voll drachenmäßig sind die drauf.” Namenloser Paradiesvogel

“Oooh, meine Beziehung ist kaputt, oooooh, ich kann nicht tanzen, weil ich ein Mann bin, oooooh, ich weiß nicht, wie man ein Theaterstück schreibt, blablabla. Ihr mit euren ausgedachten Problemen, ey.” Gott

↻ Einlass: 19 Uhr
↻ Spielbeginn: 20 Uhr
↻ Dauer: 2 1/2h inkl. Pause

Tickets im VVK für 12€ zzgl. Gebühren

⊘ Bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt zu Personen hattet, die an SARS Cov 2 erkrankt sind. Der Zutritt ist euch untersagt!

± Bedingung für den Einlass ist die Vorlage eines zertifizierten tagesaktuellen negativen Corona-Tests bzw. der Nachweis des vollständigen Impfschutz oder der Genesung. Zum Abgleich ist unbedingt ein gültiges Personaldokument mitzuführen! Vor dem Club können keine Schnelltests durchgeführt werden.

✎ Zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle einer Infektion erfassen wir eure Kontaktdaten. Hierfür werden wir die CoronaWarnApp verwenden. Auch eine analoge Kontaktdatenerfassung wird möglich sein.

⨀ Es handelt sich um eine bestuhlte Veranstaltungen in den Innenräumen des Clubs. Außer am Platze schreiben wir hier das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung weiterhin vor.

⧊ Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt! Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen.

⊘ no hate – just love ♡

Das Projekt wird gefördert vom Fonds Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „NEUSTART KULTUR“.

Lineup

⫸ Amina Adamu (Schauspiel)
⫸ Anne Lenk (Chor)
⫸ Christian Novopavlovski (Schauspiel)
⫸ Christoph Haubold (Technik)
⫸ Euler Void (Artwork)
⫸ Jacob Arnold (Schauspiel)
⫸ Jasmin Trampler (Chor)
⫸ John Meckel (DJ)
⫸ Julia Schwarzkopf (Maskenbild)
⫸ Lisa Baier (Videoinstallation)
⫸ Lucas Kugler (Technik)
⫸ Ludwig Kupfer (Malerei)
⫸ Luise Arnold (Schauspiel)
⫸ Marthe Streubel (Kostüm)
⫸ Mihael Švitek (Text, Dramaturgie, Schauspiel)
⫸ Nina Schwarzenberger (Textsatz)
⫸ Sorse (Musik)
⫸ Tizian Liebezeit (Schauspiel)
⫸ Toni Zortel (Schauspiel)
⫸ Vera Zimdars (Dramaturgie, Tanz)

KLUBNACHT – Ein Theaterstück zum Feiern

KLUBNACHT – Ein Theaterstück zum Feiern
Type:
Theater
Date:
31 07 21
Start:
20:00

Wohin mit sich, wenn nichts mehr geht. Wohin gehen, wenn der Ort fehlt. Ein Haufen Menschen, denen mit Corona die Autobahnkirche genommen wurde, fanden sich zusammen, um Clubbing aus ihrer Erinnerung zu rekonstruieren und in der Selbstreflexion zu inszenieren. Entstanden ist ein Laienschauspiel in Kollektivregie, so anarchisch wie eine gute Klubnacht. Die kleine Geschichte einer großen Sehnsucht, voller Bezüge und Selbstbezüglichkeit. Ein schräger Lobgesang auf das Gemeinsame. Ein Theaterstück zum Feiern.

“Medial wird der Club ja immer gerne missverstanden als Ort, an dem man sich zu möglichst stumpfsinniger Musik alle möglichen Drogen reinknallt und dann Fremde aller Geschlechter auf der Toilette vögelt. Dabei ist der Club vor allem auch ein Ort der Besinnung, der Kontemplation, des Gesprächs. Man begegnet Gleichgesinnten verschiedenster Farbe, Form und Gesinnung, man trifft Freundinnen, man trifft Spinner, man trifft Hinz und Kunz. Man wundert sich mitunter, wen man alles trifft – und wen nicht. Jedenfalls ist ein guter Club als gesellschaftliche Institution am ehesten noch der griechischen Agora zu vergleichen: Der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz der Kreativszene der Stadt, aus der heraus er entstanden ist. Der Club ist ein Ort der Geschichten und — der Mythen.“

“Komodo-Warane! Drachendinger sind das. Voll drachenmäßig sind die drauf.” Namenloser Paradiesvogel

“Oooh, meine Beziehung ist kaputt, oooooh, ich kann nicht tanzen, weil ich ein Mann bin, oooooh, ich weiß nicht, wie man ein Theaterstück schreibt, blablabla. Ihr mit euren ausgedachten Problemen, ey.” Gott

↻ Einlass: 19 Uhr
↻ Spielbeginn: 20 Uhr
↻ Dauer: 2 1/2h inkl. Pause

Tickets im VVK für 12€ zzgl. Gebühren

⊘ Bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt zu Personen hattet, die an SARS Cov 2 erkrankt sind. Der Zutritt ist euch untersagt!

± Bedingung für den Einlass ist die Vorlage eines zertifizierten tagesaktuellen negativen Corona-Tests bzw. der Nachweis des vollständigen Impfschutz oder der Genesung. Zum Abgleich ist unbedingt ein gültiges Personaldokument mitzuführen! Vor dem Club können keine Schnelltests durchgeführt werden.

✎ Zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle einer Infektion erfassen wir eure Kontaktdaten. Hierfür werden wir die CoronaWarnApp verwenden. Auch eine analoge Kontaktdatenerfassung wird möglich sein.

⨀ Es handelt sich um eine bestuhlte Veranstaltungen in den Innenräumen des Clubs. Außer am Platze schreiben wir hier das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung weiterhin vor.

⧊ Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt! Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen.

⊘ no hate – just love ♡

Das Projekt wird gefördert vom Fonds Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „NEUSTART KULTUR“.

Lineup

⫸ Amina Adamu (Schauspiel)
⫸ Anne Lenk (Chor)
⫸ Christian Novopavlovski (Schauspiel)
⫸ Christoph Haubold (Technik)
⫸ Euler Void (Artwork)
⫸ Jacob Arnold (Schauspiel)
⫸ Jasmin Trampler (Chor)
⫸ John Meckel (DJ)
⫸ Julia Schwarzkopf (Maskenbild)
⫸ Lisa Baier (Videoinstallation)
⫸ Lucas Kugler (Technik)
⫸ Ludwig Kupfer (Malerei)
⫸ Luise Arnold (Schauspiel)
⫸ Marthe Streubel (Kostüm)
⫸ Mihael Švitek (Text, Dramaturgie, Schauspiel)
⫸ Nina Schwarzenberger (Textsatz)
⫸ Sorse (Musik)
⫸ Tizian Liebezeit (Schauspiel)
⫸ Toni Zortel (Schauspiel)
⫸ Vera Zimdars (Dramaturgie, Tanz)